Gestern war es soweit: Nach einer kurzen Einführung von Harry Walter und einer szenischen Lesung nach Motiven des Drehbuchs “Jud Süß” von Dieter Fuchs, wurde das Promotionsprojekt und das Joseph Süß Oppenheimer-Archiv vorgestellt.

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Durch den ersten Einschlag mit Hammer und Dorn in das Archivschild, konnte die Gründung offiziell und symbolisch vollzogen werden.

(Bild wird nachgeliefert)

Im Anschluss an die Lesung des Textes „Quartier Kretin“ von Joe Bauer und einen Vortrag des Oppenheimer-Historikers Hellmut G. Haasis ergaben sich erste interessante Begegnungen und Gespräche, die erste Hinweise auf Orte und die veränderten Wahrnehmungen und Nutzungen gaben. Diesen Hinweisen wird der Souveneur in den kommenden Monaten nachgehen.

Herzlichen Dank an die Veranstalter und das interessierte und kritische Publikum.

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